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Spanisches Olivenöl

Die Olive in Spanien

Über 260 verschiedene Sorten werden angebaut
Die Anbaugebiete in Spanien befinden sich hauptsächlich in den Provinzen Andalusien, Kastilien La Mancha und Katalonien. Je nach geografischer Lage werden die unterschiedlichen Olivensorten angebaut, welche typisch für die jeweilige Region sind.

Innerhalb dieser Provinzen befinden sich, ähnlich wie beim Wein, die unterschiedlichen Regionen. Mit der geschützten Herkunftsbezeichnungen D.O.P. (= Denominacion de Origen Protegida) wird die Originalität und direkte geografische Zuordnung zu den Regionen garantiert.

Die Geschützte Ursprungsbezeichnung besagt, dass Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung eines Produkts in einem bestimmten geographischen Gebiet nach einem anerkannten und festgelegten Verfahren erfolgen. Die Regionen wiederum müssen ihr Siegel bei der EU beantragen und registrieren, um es offiziell als "Markennamen" einführen zu dürfen.  

Strengste Qualitätskriterien an die Hersteller
Hersteller, die ihr Öl mit DOP angeben, unterliegen strengsten Regeln bezüglich verwendeter Olivensorte, Olivenölqualität und vorgeschriebener Anbaumethoden. Diese Maßnahmen dienen nicht nur der Region als Qualitätsausweis, sondern insbesondere dem Verbraucher, da somit die Originalität, Rückverfolgbarkeit und Qualität des Produkts gewährleistet ist.

Im Rahmen von Qualitätsaudits müssen sich die Hersteller einer jährlichen Prüfung unterziehen. Erst nach erfolgreichem Ablauf der Prüfung und Einhaltung der Standards ist es den Produzenten erlaubt ihre Öle mit dem DOP-Siegel zu versehen.

So dürfen z.B. Native Olivenöle Extra mit der Bezeichnung D.O. Sierra de Segura nur aus Picual-Oliven gewonnen werden und der Säuregrad darf 0,5% nicht übersteigen, obgleich von der EU 0,8% erlaubt sind. Weiterhin gelten strengste Vorschriften im Hinblick auf die integrierte Produktion.